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Rechtsanwältin angezeigtWeil sich die Tochter weigerte, etwas anzuziehen, musste sie ohne Kleider in den Fahrradsitz
München - Bei gerade mal elf Grad Celsius hat eine Münchnerin ihre eineinhalb Jahre alte splitternackte Tochter mit dem Fahrrad durch die Stadt gefahren.
Als Polizisten die Frau am Montag aufhielten, erklärte die Rechtsanwältin den verdutzten Beamten, dass sie mit der Nacktfahrt lediglich die Persönlichkeitsrechte ihrer Tochter respektiere. Das Kind habe nämlich nichts anziehen wollen. Diesen Wunsch akzeptiere sie.
Außerdem sitze die Tochter ja auf dem Kindersitz in ihrem Windschatten, verteidigte sich die 32-Jährige.
Nach Polizeiangaben hatte das Mädchen aber bereits bläulich gefärbte Mundwinkel und seine Nase lief.
Auf die Aufforderung der Polizisten hin, zog die Mutter ihrer Tochter schließlich eine dicke Jacke über und durfte weiterfahren.
Die Frau bekam aber eine Anzeige wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen. Klage gegen Gott abgewiesenDie Klage eines Politikers aus dem US-Bundesstaat Nebraska "gegen Gott" ist abgewiesen worden.
"Wir können die Anklage" nicht zustellen", begründete das Gericht in Omaha laut der "Omaha World Herald"
vom Mittwoch die Abweisung der Klage. "Gott hat keine Adresse." I
m September 2007 hatte der Abgeordnete Ernie Chambers, der seit 1970 im Kongress von Nebraska sitzt,
die Anklage gegen den Allmächtigen bei einem Bezirksgericht in Omaha eingereicht.
Der Politiker klagte Gott wegen "vergangener und andauernder Terrordrohungen" an.
Eine Strafe hatte Chambers nicht gefordert, vielmehr wollte er demonstrieren, dass man in den USA praktisch jeden
aus jedem Grund anklagen könne - so absurd der Anlass auch ist. Seine Klage stützte er auf die Bibel,
dort habe Gott zugegeben, dass er Katastrophen über Katastrophen verursacht habe und Millionen Menschen terrorisiert habe.
Die Zurückweisung der Klage konnte Chambers laut der Zeitung nun nicht nachvollziehen.
Wenn Gott omnipräsent sei, dann "weiß er auch von dieser Klage". Als müsse man die Klage ja auch nicht zustellen können.
Ob er in Berufung gehen will, hat Chambers noch nicht entschieden. Zu blau für blaue MinnasStuttgart - Ein "blauer" Brummifahrer hat der Polizei in Stuttgart acht blaue Streifenwagen geliefert. Eine Beamtin wollte den Autotransporter mit den nagelneuen Polizeiwagen am Montag auf dem Gelände des Autobahnpolizeireviers einweisen - da roch sie die Alkoholfahne des Lkw-Fahrers. Ein Test ergab einen Wert von 0,6 Promille. Gegen den 44-Jährigen werde ein Bußgeld von 250 Euro und ein vierwöchiges Fahrverbot verhängt, teilte die Polizei am Dienstag mit Auf dem Skatebord den Drackensteiner Hang hinunterDrackenstein - Mit Tempo 100 ist ein Skateteboardfahrer im vergangenen Jahr auf der Autobahn8 den Drackensteiner Hang hinuntergefahren. Die waghalsige Fahrt beginnt auf einem Parkplatz an der A 8, unmittelbar vor dem Drackensteiner Hang. Zu sehen ist ein Skateboardfahrer mit Helm, der sich von einem schweren Motorrad mit Stuttgarter Kennzeichen auf die Autobahn ziehen lässt. Die Maschine beschleunigt auf ca. 80 Kilometer pro Stunde, ehe der Mann auf dem Board loslässt und, wie bei der sportlichen Disziplin Downhillfahren, in leicht gebückter Haltung den Albabstieg in Richtung Stuttgart hinunterrast. Festgehalten wird die Fahrt von mehreren Kameraleuten, die dem Skateboarder auf dem Motorrad, sitzend gegen die Fahrtrichtung, sowie in mindestens einem Auto folgen und das Unternehmen festhalten. Seit mehreren Monaten ist das Video bei Youtube zu sehen ( Der Film bei Youtube ). Und seit Dienstag ist die Fahrt eine Sache der Polizei. "Aufmerksam wurden wir auf den Fall in der Tat durch einen Zeitungsartikel", sagt Ulrich Stöckle. Er sei sich deshalb auch sicher, dass andere Autofahrer von der waghalsigen Fahrt gar nichts mitbekommen hätten. "Wir wären ansonsten mit Sicherheit von irgendwelchen Augenzeugen verständigt worden", ergänzt der Polizeisprecher. Putzfrau entsorgt 113 KlausurenÄrger an der Universität Hohenheim: 113 Studierende müssen ihre BWL-Klausur noch einmal schreiben. Stuttgart - Durch ein Versehen und Schlamperei sind am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Hohenheim 113 Klausuren von der Putzfrau entsorgt worden. Die Studierenden müssen die Klausur erneut schreiben. Die Uni bedauert den Vorfall. "Vermutlich zu nahe am Papierkorb" Mittlerweile haben die Prüflinge Post von ihrem Dozenten erhalten. Darin räumt dieser ein, das Reinigungspersonal treffe keine Schuld, da der besagte Karton mit den Klausuren "vermutlich zu nahe am Papierkorb" stand und als vermeintliches Altpapier entsorgt worden sei. Der Verlust sei jedoch bei einer Menge von 800 Klausuren in zwölf Kartons mit 11.250 Seiten nicht gleich aufgefallen. Das Reinigungspersonal habe man auch nicht fragen können, da dieses bis Mitte September im Urlaub sei. Einen Diebstahl schließe man jedoch aus. Lehrstuhl und Universität bedauern den "unglücklichen Vorfall" außerordentlich. Man werde den Betroffenen spezielle Tutorien anbieten, um für sie die unverschuldete Zusatzbelastung einer erneuten Prüfung im November so gering wie möglich zu halten. Vielen Dank für den Besuch!
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